Archiv für die Kategorie „Navigationsgeräte Nachrichten“

Die neuen Falk Navis lernen!

Falk bringt mit seiner neuen Geräte-Generation eine technische Weiterentwicklung in Sachen Routenberechnung auf den Markt: Das lernende Navi! Wie funktioniert die lernende Navigation? Die lernenden Navis von Falk lernen selbstständig bei jeder gefahrenen Route hinzu. Die neuen Falk-Modelle: FalkStyle Jolie Selection, Falk F10, Falk F-Serie 2nd Edition, Falk M-Serie 2nd Edition verfügen über dieses neuartige lernende Routing.

Neben der lernenden Navigation besticht das Falk F10 durch weitere High-End-Funktionen wie Sprachsteuerung, Bluetooth und TMCpro sowie durch das edle schwarze Gehäuse in Klavierlackoptik. Mit dem Tempo-Warner vermeiden Sie zuverlässig Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Bundesstraßen und Autobahnen.

Das streng limitierte FalkStyle Jolie Selection in glänzendem Weiß ist besonders edel und handlich und wird so höchsten Designansprüchen gerecht. Ganz einfach zu bedienen, navigiert das Gerät sicher durch die Länder von West- und Osteuropa. Vor Staus werden Sie rechtzeitig gewarnt und können diese einfach und bequem umfahren.

Die F-Serie erfüllt mit zahlreichen Features alle Ansprüche an ein modernes Navigationsgerät. Mit nur 17 mm Gehäusetiefe ist das Navigationsgerät das flachste und wohl eleganteste seiner Klasse.

Die Falk M-Serie 2nd Edition ist weit mehr als ein Navigationssystem der neusten Generation. Der integrierte Travel Guide beinhaltet ausführliche MARCO POLO Reiseführerinhalte mit über einer Million Points-of-Interest in mehreren Hundert Städten und Regionen Europas. Das kleine, leichte Navigationssystem passt in jede Tasche und ist der ideale Begeleiter für unterwegs.

Neue Produkte auf der IFA vorgestellt – vom Waschbildschirm zur Flachmaschine

Jeder hat gespannt auf die neuen Produkte der IFA gewartet. Dantotec fasst nun für sie die bisherigen Höhepunkte der Messe, die in diesem Jahr sogar Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen präsentierte, zusammen. Einer davon ist das billige Netbook EMTEC, in dem der Verbraucher einen billigen Laptop findet. Daten speichert man auf einem G-Key-Speicher, der wie ein USB-Stick (16 oder 32 Gigabyte) verwendet wird. So können verschiedene User das Notebook verwenden ohne auf ihre gegenseitigen Daten zugreifen zu können. Der Preis für diese Neuheit beträgt im Handel ca. 359 Euro. Des Weiteren wurde auf der IFA das Schreibtisch-Netbook Akoya Nettop von Medion vorgestellt. Es hat einen Atom-Prozessor und ist mit 300 Millimetern Höhe, 65 Millimetern Breite und 272 Milimetern Tiefe sehr klein. Die weitere Ausstattung ist natürlich WLAN, ein DVD-Brenner und ein Arbeitsspeicher (ein Gigabyte) sowie ein Festplattenspeicher (160 Gigabyte).

Begeisterung rief auf der IFA auch der Flachbildfernseher Reference 52 aus dem Hause Loewe hervor. Das Gerät verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 52 Zoll und eine Bautiefe von 60 Millimeter und gibt Bilder mit 100-Hertz-Technik wieder. Optisches Schmankerl ist das Slim-Line-Gehäuse, in dem der Empfänger untergebracht ist. Mitte nächsten Jahres soll das auf der IFA vorgestellte Gerät in den Handel kommen. Auch von Navi-Hersteller Garmin gab es mit der nüvi-7×5-Serie Neuigkeiten auf der IFA. Die neuesten Geräte, die über eine realistische Ansicht in 3-D verfügen, sind das 755TFM, das 765 TFM und das 775TFM. Wenn Stau ansteht, können diese Navis eine neue Route berechnen, um lange Wartezeiten zu vermeiden. Der Verkaufspreis dieser innovativen Navigationsgeräte wird von Garmin noch nicht verraten.

Günstige Navis mit reiner Routenplaner Funktion

Kaum noch bietet der Handel Navis mit reiner Routenplaner Funktion. Zusätzliche “Features”, wie die Musikwiedergabe oder auch die Möglichkeit zur Freisprecheinrichting findet man inzwischen in den meisten Navis. Deshalb greifen einige Navi-Hersteller zunehmend auf die einfache Routenplanung zurück und wollen somit den Gelegenheitsnutzer zum Kauf motivieren.
Blaupunkt besinnt sich deshalb die Navis “TravelPilot 100″ und “TravelPilot 200″ als Alternative zum Mainstream anzubieten. Besonders hervorzuheben sind bei diesen Navis die leuchtstarken Displays und die einfache Bedienung. Zusätzlich kann unter 2-D- bzw. 3-D-Ansicht gewechselt werden. Weiter warnt das Navi mit der 200-Ausführung den Nutzer durch einen eingebauten TMC-Empfänger vor Stau und Behinderungen. Die Kosten des Navis “TravelPilot 100″ liegt bei etwa 130 Euro, wobei der “TravelPilot 200″ mit ca. 150 Euro etwas teurer ist. Noch günstiger ist das “StreetMate GT-35-3D”- Navi von Pearl, welches bei nur knapp 100 Euro liegt. Es verfügt über eine Tempolimit-Anzeige und einen Spur-Assistenten. Wer möchte kann dieses Navi auch mit einem Mini-TMC-Receiver ausstatten, welcher dann vor Staus warnt und automatisch umleitet.

Navigationssystem für den Mond soll Orientierung erleichtern

Bis zum Jahr 2020 wollen amerikanische und chinesische Astronauten dem Mond wieder einen Besuch abstatten. Um ihnen die Orientierung zu erleichtern haben US-Forscher jetzt ein Navigationssystem für den Mond entwickelt. Aufgrund fehlender Satelliten ist es nicht möglich das auf der Erde bewährte Navigationssystem GPS zu nutzen; Experten haben deshalb das “Lunar Astronaut Spatial Orientation and Information System” (LASOIS) vorgeschlagen. Primär besteht das System aus Navigations-, Kommunikations-,und Aufklärungssatelliten in der Umlaufbahn des Mondes. Desweiteren gibt es auf der Mondoberfläche installierte Funkstationen, sowie mobile Kameras und Bewegungssensoren auf bemannten oder unbemannten Fahrzeugen.
Die Wissenschaftler wollen nun als erstes aus den Satellitenbildern, aus dem Orbit und der Mondoberfläche, Landkarten des Mondes erstellen und die Daten der Bewegungssensoren auswerten. Desweiteren wird an Projekten gearbeitet, die eine Rückkehr der Menschen zum Mond vorbereiten sollen. Darunter ist auch das Nasa Projekt MoonLITE.

Rekordverdächtige Verkaufszahlen von Navigationsgeräten

Es ist kaum zu glauben aber wahr: Im Jahr 2008 werden insgesamt voraussichtlich 4,8 Millionen tragbare Navigationssysteme an den Mann oder die Frau gebracht werden. Vergleicht man diese Zahl mit dem Vorjahr, erhält man das verblüffende Ergebnis, dass sich die Navigationsgeräte-Hersteller über einen Zuwachs von 33 Prozent freuen können. Dies gründet sich auf Aussagen des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Die Navigationsgeräte lösen also immer mehr die ursprünglichen Karten aus Papier ab, denn sie bieten aufgrund der Aktualität ihres Kartenmaterials und der schnellen Meldung von Verkehrsstörungen einen unschlagbaren Komfort. Auch der durchschnittliche Kaufpreis ist von 300 Euro auf rund 200 Euro gefallen und macht die Navis damit noch attraktiver. Immer gefragter werden größere Bildschirme (4,3 Zoll) und technisches Zubehör wie der digitale Verkehrsfunk TMC, MP3-Player oder eine Telefonfunktion. Die weiteren Entwicklungen bleiben mit Spannung zu erwarten.

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