Archiv für Oktober 2008

Die neuen Falk Navis lernen!

Falk bringt mit seiner neuen Geräte-Generation eine technische Weiterentwicklung in Sachen Routenberechnung auf den Markt: Das lernende Navi! Wie funktioniert die lernende Navigation? Die lernenden Navis von Falk lernen selbstständig bei jeder gefahrenen Route hinzu. Die neuen Falk-Modelle: FalkStyle Jolie Selection, Falk F10, Falk F-Serie 2nd Edition, Falk M-Serie 2nd Edition verfügen über dieses neuartige lernende Routing.

Neben der lernenden Navigation besticht das Falk F10 durch weitere High-End-Funktionen wie Sprachsteuerung, Bluetooth und TMCpro sowie durch das edle schwarze Gehäuse in Klavierlackoptik. Mit dem Tempo-Warner vermeiden Sie zuverlässig Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Bundesstraßen und Autobahnen.

Das streng limitierte FalkStyle Jolie Selection in glänzendem Weiß ist besonders edel und handlich und wird so höchsten Designansprüchen gerecht. Ganz einfach zu bedienen, navigiert das Gerät sicher durch die Länder von West- und Osteuropa. Vor Staus werden Sie rechtzeitig gewarnt und können diese einfach und bequem umfahren.

Die F-Serie erfüllt mit zahlreichen Features alle Ansprüche an ein modernes Navigationsgerät. Mit nur 17 mm Gehäusetiefe ist das Navigationsgerät das flachste und wohl eleganteste seiner Klasse.

Die Falk M-Serie 2nd Edition ist weit mehr als ein Navigationssystem der neusten Generation. Der integrierte Travel Guide beinhaltet ausführliche MARCO POLO Reiseführerinhalte mit über einer Million Points-of-Interest in mehreren Hundert Städten und Regionen Europas. Das kleine, leichte Navigationssystem passt in jede Tasche und ist der ideale Begeleiter für unterwegs.

Mit mobile Navis Sprit sparen

Seit Jahren verzeichnet die Navi-Branche steigende Absatzzahlen im zweistelligen Bereich. Laut der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) werden in diesem Jahr rund 4,7 Millionen mobile Navis verkauft – dies bedeutet eine Steigerung zu 2007 um mehr als 25 Prozent.

Navis werden immer intelligenter, schon jetzt können Staus, mit z.B. TMCPro von TomTom, einfach umfahren werden und man spart Treibstoff durch weniger “Stop-and-Go-Fahrten”. In kürze ist es möglich, dass die Navi-Software Routenempfehlungen systematisch nach Kriterien der Treibstoffminimierung berechnet, so heißt es bei der gfu. Neben der schnellsten oder der kürzesten Streckenführung, das heute bereits Standard in jedem mobilen Navi ist, werden auch Straßeneigenschaften wie Fahrbahnbreite, typisches Verkehrsaufkommen und Geschwindigkeitsbegrenzungen zukünftig in die mobile Navigation eingebunden sein. Die gfu geht dabei in ihren Studien von einem Kraftstoffersparnis von vier Prozent aus.

Für einen deutschen Autofahrer bedeutet das ein Einsparpotential von mehr als 42 Litern pro Jahr. (Annahme: Durchschnittswerte – Verbrauch: 8,8 Liter auf 100km, Kilometerleistung: 12000 km/p.a.) Weltweit, geht man von einem Absatz im Jahr 2010 von 88 Millionen Navis aus, ergibt sich eine mögliche Einsparung von rund 3,7 Milliarden Litern Treibstoff pro Jahr – der Natur zu Liebe und Dantotec hilft mit!

Google Earth will Deutsche Städte in 3D abbilden

Google Earth hat nun das Ansinnen, deutsche Städte – wie dies bereits in den USA üblich ist – mit 3D-Modellen ins Internet zu stellen. Von einigen Großstädten gibt es bereits derartige dreidimensionale Modelle, das Ganze ist aber durchaus noch ausbaufähig. Googles Leitwort für dieses Projekt ist “Städte in 3D”, “Cities in 3D”. Google gibt dafür den entsprechenden Einrichtungen umsonst die 3D-Software “SketchUp”. Hiermit sollen sie örtliche Geoinformationen in den Geobrowser einfügen können. Google sagt, dass Städte durch ihr Vertretensein in Google Earth ein innovatives Kommunalmarketing fördern. Grund dafür ist, dass auch Informationen über Touristenattraktionen oder wirtschaftliche Entwicklungen über einen KML-Layer mit eingebaut werden können. Für öffentliche Behörden besteht die Möglichkeit, Google mittels eines Formulars die entsprechenden Informationen zukommen zu lassen. Die Alternative dazu ist, die 3D-Modelle im SketchUp-SKP- oder KMZ-Format in die 3D-Galerie zu transprotieren. Nähere Informationen finden sich bei Google.

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